„Gonzerather Geschichten“ vorgestellt

Buch über die jüngere Geschichte von Gonzerath weckt großes Interesse.

v.l.: Willi Gorges, Leo Herrmann und Daniel Gotzen

Im vollbesetzten Saale des Gasthauses zur Post in Gonzerath fand am vergangenen Samstag die Vorstellung des neuen Buches über Gonzerath statt.

Mitautor und Initiator Willi Gorges freute sich über das große Interesse der Gonzerather und auch der auswärtigen Gäste an dem neuen Werk. Sein besonderer Dank galt dem Heimatverein Gonzerath, Alex Mettler und Hans Peter Schimper für die Unterstützung bei der Finanzierung des Buches. In seinem Grußwort lobte Ortsvorsteher Dietmar Thömmes das Engagement der Autoren Leo Herrmann und Willi Gorges. Dieses neue Buch über Gonzerath sei die ideale Ergänzung zu dem im Jahre 2009 erschienenen Bildband „Gonzerath im Wandel der Zeit“ und schildere authentisch das Leben früherer Zeiten und wichtige Ereignisse von Gonzerath bis in die jüngste Gegenwart. Damit werde für die Nachwelt und speziell für die jüngere Generation der Alltag und besondere Ereignisse Gonzeraths von den 1930er Jahren bis heute in Erinnerung behalten.

Daniel Gotzen, Repräsentant des Sutton-Verlages, stellte die Buchreihe „Heimat Archiv“ vor. Für ihn und den Verlag sei es schon eine Besonderheit in einem 1200 Seelenort solch ein Werk zu publizieren, so Gotzen.

Leo Herrmann

Mitautor Leo Herrmann präsentierte eine Auswahl seiner „Steckelcher“. Henny Baranowsky, Urgestein des Gonzerather Karnevals, trug in ihrer unnachahmlichen Art das Gedicht “ Wir Besenbinder“ aus „Gonzerather Geschichten“ vor.

Henny Baranowsky

Die Veranstaltung wurde gesanglich umrahmt vom MGV Liederkranz Gonzerath unter dem Dirigat von Erich Köhler. Auch diesmal konnte der Chor mit Heimatliedern passend zum Buchinhalt das Publikum begeistern.

Willi Gorges und der MGV Liederkranz

Nach dem offiziellen Teil bestand bereits die Möglichkeit das neue Buch zu erwerben, wovon die Gäste fast ausnamslos Gebrauch machten. Viele nutzten die Gelegenheit ihr erworbenes Exemplar von den beiden Autoren signieren zu lassen.

Ein rundum gelungener Abend, bei dem der Heimatverein für das Wohl der Gäste vorbildlich sorgte.  Erhältlich sind die „Gonzerather Geschichten“ ab sofort hier.

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